3. Februar 2010

“Warum finden Sie Klassennetz so toll?” “Weil Gregor Godbersen das ganz allein auf die Beine gestellt und hier alles so professionell aufgezogen hat, mit Plakat und Visitenkarten.” “Weil er sich nicht von der Plattform hat abschrecken lassen, mit der andere Schüler und seine Lehrer nicht klar gekommen sind, und eine eigene, bessere entwickelt hat.”
“Haben Sie damit gerechnet, dass Sie gewinnen?” “Nein, dafür war die Konkurrenz zu groß”. “Was haben Sie eigentlich gewonnen?” “Den Deutschen eLearning-Nachwuchspreis. Und 500 Euro, mit vielen Kontakten.”
Kaja Godart (re), Kerstin Hochmuth (mi), beide vom didacta Magazin, und Gregor Godbersen, im ersten Studienjahr an der TU München am D-Elina-Stand. Er hat Klassennetz in seiner Oberstufenzeit für Lehrer und Schüler programmiert, mittlerweile gibt es 1700 User. An das schlechte Vorbild, das ihn zu seiner Entwicklung inspiriert hat, erinnert er sich nicht mehr.
Weitere D-Elina-Preisträger und für das Finale nominierte Einreichungen präsentieren sich am Stand B24. Infos zur diesjährigen Award-Entscheidung finden sich auf den D-Elina-Webseiten.